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Die Fünf »Tibeter« Es war in den 30er Jahren. Das Britische Weltreich begann rund um den Globus zu zerbröseln. Für britische Beamte und Soldaten war der
Dienst irgendwo am „Ende der Welt" hart und entbehrungsreich. Man sprach im Zusammenhang mit dem Kolonialdienst von „schmutzigen Jahren" („dirty years"). Einer dieser Soldaten war ein Oberst Bradford. Der
Dienst in Asien, bei sengender Sonne und eisiger Kälte, unter schlechten hygienischen Verhältnissen und bei geringer Abwechslung im Alltag hatte aus ihm einen angeschlagenen und kranken Mann gemacht. Dem sich abzeichnenden
Weltkrieg mit Deutschland und Japan und den damit verbundenen Entbehrungen sah er mit großer Sorge entgegen. Im Jahre 1939 quittierte dieser Mann den Dienst, ausgelaugt, anfällig und kränkelnd. Und er war auf der Suche nach
einem Weg, um seine alte Kraft und Energie wiederzufinden. Wie wir alle war er ein Kind des Westens, das mit esoterischem Geschwafel, übersinnlichem Hokuspokus und dergleichen nichts am Hut hatte. Während seiner
Dienstjahre in Asien hatte er jedoch von einem sagenhaften Mönchsorden irgendwo im tibetanischen Bergland gehört. Dort sollte es Mönche geben, die im kargen Gebirge ein Leben fristeten unter denselben Bedingungen, die seine
Konstitution zerrüttet hatten. Sie hatten keinen Komfort, wenig zu essen und viel zu tun. Aber der Legende nach blieben sie bis ins hohe Alter jugendlich fit und leistungsfähig. Eine Sage, ein Gerücht, das unter dem Leuten
umging. Aber mit dem Mut der Verzweiflung machte sich der ermattete Engländer auf die Suche nach diesem tibetanischen Kloster. Ein besonderes Kraut? Eine speziell ausgewogene Ernährung? Stunden- und tagelange Meditation? Ein
esoterischer Jungbrunnen? Was war das Geheimnis dieser Mönche - falls es sie überhaupt gab? Jedenfalls war Bradford entschlossen, es zu lüften. Die Legende wird zur Wahrheit Tatsächlich fand Colonel Bradford das
geheimnisumwitterte Kloster. Und er fand die Gerüchte um die Lebenskraft von greisen Mönchen auch voll bestätigt. Wonach er aber auf den ersten Blick vergebens suchte, das war irgend etwas Besonderes im Leben dieser
Menschen. Kenner der asiatischen Heil- und Lebenskunde wissen um die Praktiken, die heute auch im Westen in aller Munde sind. Yoga - Tai Chi - Akupunktur Und Kenner wissen, dass diese (und viele andere) Techniken aus der Weisheit Asiens einerseits jahrelanges
Studium brauchen und meist mit einer völligen Umstellung der persönlichen Gewohnheiten verbunden sind. Andererseits haben alle diese Techniken einen esoterischen Touch - und das ist für uns mit unserem westlichen Realismus
meist nicht akzeptabel. Und nicht zuletzt brauchen diese Techniken Tag für Tag viel Zeit. Was Colonel Bradford vorfand, waren kräftige, gesunde Menschen, die auch im höchsten Alter nichts von ihrer Gesundheit und ihrer
Spannkraft einbüßten. Aber was war ihr Geheimnis? Sie nahmen keinen „Zaubertrank" zu sich. Sie meditierten nicht, bis sie samt Gebetsteppich vom Boden abhoben. Sie aßen nichts Außergewöhnliches. Und doch konnten
selbst Neunzigjährige den ganzen Tag harte Feldarbeit verrichten und dabei fröhlich vor sich hin summen.
Das „Geheimnis" Tatsächlich war die Antwort auf das Geheimnis überraschend banal. Die
lebenskräftigen Mönche führten täglich fünf einfache Bewegungsabläufe aus. Das war alles.
Fünf ganz bestimmte Körperübungen. Keine Gymnastik - dafür sind die Bewegungen viel zu wenig anstrengend. Kein Yoga -
dafür sind sie viel zu einfach zu lernen. Colonel Bradford lernte von den Mönchen diese Bewegungsabläufe. Und sie gaben ihm Jugendlichkeit, Kraft und Vitalität zurück. Nach dieser regelrecht märchenhaften Erfahrung wurde
Bradford zum begeisterten Prophet dieses einfachen Energie- und Fitnessprogramms, das heute unter dem Namen die Fünf »Tibeter« bekannt ist. Er kehrte nach Indien zurück, lehrte sein neues Wissen (für dessen Wahrhaftigkeit er
selbst lebendes Beispiel war) und schrieb damals ein Buch, das alleine in der deutschsprachigen Welt rund 1,3 Millionen mal verkauft wurde. Was sind die Fünf »Tibeter« Die Fünf »Tibeter« sind „pflegeleicht".
In der Anwendung sind sie ausgesprochen einfach und dabei sehr wirkungsvoll. Sie sind rasch zu lernen und können von jedermann täglich innerhalb weniger Minuten angewendet werden. Man benötigt weder Geräte noch spezielle
Bekleidung. Man kann sie so einfach in den Tagesablauf einschließen wie das Zähneputzen. Und nach und nach fand in den Jahrzehnten seither das Wissen um die Fünf »Tibeter« Eingang in die westliche Medizin. Zuerst
Therapeuten, Naturheiler, Heilpraktiker. Aber auch in den „heiligen Hallen" der großen Wissenschaft fand das Verfahren immer wieder Bestätigung und Anerkennung. Als etwa die NASA nach einer Fitness-Methode für die
Astronauten suchte, studierte sie die Wirkungsweise der »Tibeter«. Das war die Geburtsstunde des Fachgebiets der Isometrik. Fünf körperliche Übungen, die man täglich während einiger Minuten zu verrichten hat, wirken
kräftigend, ausgleichend und harmonisierend auf den Energiehaushalt. Sie steigern die Abwehrzellenproduktion um 15% und stärken so unser Immunsystem. Was leisten die Fünf »Tibeter«? Zu allererst beseitigen diese
tibetanischen Riten viel von den „Reibungsverlusten", die uns das moderne Leben auferlegt. Sie wirken Nervosität, Spannungen und innerer Unruhe entgegen. Man wird zum ausgeglicheneren, gelassenen Menschen (was als solches
schon für die Gesamtgesundheit wichtig ist). Die Übungen sprechen die Atmung an, normalisieren den Blutkreislauf und fördern die allgemeine Beweglichkeit und Gelenkigkeit. Viele Berichte über weitere Gesundheitsgewinne
liegen vor: So verschwinden Kopfschmerzen und Migräne, Asthma wird gelindert, Fettpölsterchen beginnen zu schmelzen, Allergien und Verstopfung werden abgebaut. Und dadurch, dass sie das Immunsystem kräftigen, beugen sie
beispielsweise Erkältung und Grippe vor und geben uns Energie, damit wir den Alltagsstress schadlos verkraften. Sie sind ein ganzheitlich wirkendes Energie- und Fitnessprogramm. Es aktiviert die körpereigenen Heilungskräfte,
wirkt harmonisierend auf den Stoffwechsel, baut bestehende Blockaden und Verkrustungen ab, stärkt das Immunsystem und führt dem Organismus neue, belebende Energie zu. Energie, die man schon bald als Leistungsvermögen, Freude
und als positive Lebenseinstellung nicht mehr missen möchte. Aus der Heilpraxis Ich persönlich kam während meiner Heilpraktiker-Ausbildung mit den Fünf »Tibetern« in Kontakt. Seither praktiziere ich sie jeden Tag
und stelle heute fest, dass ich mich fitter und leistungsfähiger fühle als vor 30 Jahren. Von täglicher Ausgeglichenheit und guter Laune ganz zu schweigen. In der Praxis wende ich sie auch an. Sie sind ein ideales
Selbsthilfeprogramm bei chronischen Krankheiten wie Kopfschmerzen, Migräne, Arthritis, Asthma, kalten Händen und Füße usw. Ebenso wirkungsvoll sind die Übungen bei Kreislaufbeschwerden, Regel- und Schlafstörungen und bei
Wechseljahresbeschwerden. Sie wirken nicht nur körperlich, sondern mildern insbesondere auch die Auswirkungen von Stress, Anspannung und Hektik. Die berüchtigte Midlife Crisis tritt gar nicht erst auf. Gereiztheit,
Niedergeschlagenheit, Nervosität, Unruhe, Depressionen, Angst werden durch die »Tibeter« gemildert und verschwinden. An ihre Stelle treten Zuversicht, Lebensbejahung und Leistungsvermögen. Wenn die Übungen werden richtig
erlernt, kann das Programm von Jung und Alt gefahrlos angewandt werden. Einzig Menschen mit einem künstlichen Hüftgelenk oder mit Wirbelsäulenproblemen (Lordose) sollten vorher Ihren Arzt konsultieren. Die Fünf »Tibeter« sind
ein wertvolles Stück fernöstlicher Heilkunst, das jedermann täglich zu seinem eigenen Nutzen anwenden kann. In ihrer Wirkungsweise kommen diese Übungen unserem modernen Alltagsleben sehr entgegen. Was kann man gegen
regelmäßiges Kopfweh, gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit oder Wechseljahre- Beschwerden konkret tun?
Eine Kur? Ist oft aus finanziellen Gründen nicht möglich.
Jogging oder ein Fitnessprogramm? Vielen fehlt die
Zeit und persönliche Disziplin dafür.
Ideal wäre ein kurzes aber trotzdem wirkungsvolles Üben, das so in den Tagesablauf eingebaut werden könnte, dass es einfach mitläuft. Ganz automatisch, wie Essen und Schlafen. Im
Laufe der Zeit habe ich von vielen Patienten übereinstimmende Berichte ihrer Erfahrungen mit den Fünf »Tibetern« bekommen: Müdigkeit und Nervosität verschwinden zusehends und machen Lebensfreude und Vitalität
Platz. Kopfschmerzen, Migräne, Arthritis, kalte Hände oder Füße usw. werden abgebaut. Kreislaufbeschwerden, Regelstörungen und Schlafstörungen werden gemildert. Hektik und Stress werden wesentlich besser gemeistert.
Missstimmungen, Angst und Minderwertigkeitsgefühle verschwinden. Alle diese Wirkungen sind zurückzuführen auf die Aktivierung und Regenerierung der körpereigenen Heilungskräfte. Der Ablauf der natürlichen Funktionen wird
harmonisiert. Allfällige körperliche Unterfunktionen werden angehoben, Überfunktionen in ihrer Wirkung und Leistung optimal koordiniert. Nicht zu vergessen die segensreiche Wirkung auf das Immunsystem (aus dem großenteils die
Heilung überhaupt kommt). Wichtig dabei ist auch und vor allem, dass man die Übungen der Fünf »Tibeter« einmal genau erlernt.
Arnold H. Lanz, Kantonal approbierter Heilpraktiker, Immagass 1A, 9490 Vaduz, Tel.
(0041) +75 233 33 20, Fax (0041) +75 232 05 45, E-Mail arnold@lanz.LOL.li
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